zum Inhalt springen

Hausordnung

Foto: Helmar Mildner

  1. Die Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts ist nicht öffentlich. Der Zugang ist Studierenden mit gültigem Studierendenausweis aller Hochschulen, den Gasthörerinnen sowie den Mitgliedern und Angehörigen der Universität zu Köln gestattet.
    Gäste können die Bibliothek gegen Hinterlegung eines Lichtbildausweises benutzen.

  2. Die Öffnungszeiten des Instituts sind an der Eingangstor, am Schwarzen Brett und auf der Hornepage im Internet unter www.uni-koeln.de/phil-fak/khi bekannt gemacht.

  3. Institutskarten werden nur an Studierende der Kunstgeschichte der Un.iversität zu Köln nach Vorlage eines gültigen Studierendenausweises ausgegeben (d. h. auch Gasthörerinnen sind hiervon ausgenommen).
    Die lnstitutskarte, die jedes Semester erneuert werden muss, berechtigt zum Besuch von Seminaren, zur Wochenendausleihe und zur Nutzung der Diathek.

  4. Überbekleidungsstücke, Hüte, Schirme, Aktentaschen und -koffer, Taschen (auch Notebooktaschen) und sonstige Gepäckstücke sind an der Garderobe abzulegen bzw. in den Schränken der Eingangshalle einzuschließen, da ein Betreten der Bibliotheksräume mit ihnen nicht erlaubt ist. Zur Sicherstellung des Bestandes sind beim Verlassen des Bibliotheksbereiches mitgeführte Bücher, Ordner und Mappen unaufgefordert vorzuzeigen; ferner ist Einblick in die mitgeführten Behältnisse zu gewähren.
    Der/die Benutzerln erklärt sich beim Betreten des Bibliotheksbereichs ausdrücklich mit einer durchzuführenden Taschenkontrolle einverstanden. Wird die Taschenkontrolle beim Verlassen des Hauses verweigert, kann dies mit einem Bibliotheks- und/oder Hausverbot geahndet werden.

  5. Allgemeine Auskünfte.und erste Bibliotheksauskünfte erteilt zunächst das Personal am Empfang in der Eingangshalle. Bibliotheksauskünfte werden darüber hinaus von den Bibliothekarinnen während der Dienstzeiten erteilt.
    ln Verwaltungsangelegenheiten wende man sich an das Sekretariat.

  6. Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek, deren Bestände systematisch aufgestellt sind. Die Bücher sind von den Benutzerinnen selbst an ihren richtigen Standort zurückzustellen. Falls ein Buch für längere Zeit aus dem Regal genommen wird, muss ein Stellvertreter an den Standort gestellt werden. Die Bücher sind pfleglich zu behandeln, insbesondere sind Anstreichungen im Text strengstens untersagt.
    Beschädigte Bücher müssen ersetzt werden. Das Beschädigen eines Buches kann mit Entzug der Institutskarte und/oder Ausschluss von der Benutzung der Bibliothek geahndet werden.

  7. Studierende mit gültiger Institutskarte des hiesigen Instituts dürfen Bücher über das Wochenende ausleihen und zwar von Freitag, 9.00 Uhr, bis spätestens Montag, 12.00 Uhr. Längerfristige Ausleihe ist nur in Ausnahmefällen mit Genehmigung der Professorinnen, Assistentinnen oder Bibliothekarinnen möglich.
    Von der Ausleihe ausgeschlossen sind: Zeitschriften und Folianten, Bücher mit der Signatur "A", mit einem roten ,,x'' im Schnitt sowie Bücher aus dem Magazin und aus den Seminarapparaten.
    Jede/r Entleiherln erklärt sich mit der Weitergabe seines Namens und seiner Adresse an diejenigen Personen einverstanden, die an der Benutzung des ausgeliehenen Buches interessiert sind. Andernfalls
    kann kein Buch ausgeliehen werden.
    Wer ausgeliehene Bücher nicht fristgerecht zurückbringt, der/dem kann die Institutskarte auf unbefristete Zeit (mindestens ein Semester) entzogen werden. Kosten, die der Rechtsabteilung der Universität zu Köln für die Eintreibung nicht zurückgegebener Bücher entstehen, sind vom dem/der Entleiherln zu zahlen.

  8. Kopieren der Bücher ist nur gegen Hinterlegung des Studierendenausweises erlaubt. Die Bücher dürfen nur kurzfristig und für die Dauer des Fotokopierens mit außer Haus genommen werden.
    Nicht fotokopiert werden dürfen Folianten sowie Bücher und Zeitschriften, die mit einem roten "X'' im Schnitt versehen sind; Bücher aus dem Magazin werden nur in Einzelfällen und in Absprache mit den Bibliothekarinnen kurzfristig für das Fotokopieren herausgegeben.

  9. Ausschließlich Doktorandinnen und Mag istrandinnen haben das Recht, sich einen Handapparat zusammenzustellen. Der Apparat mit einem erlaubten Umfang von höchstens zehn Büchern darf keine Handbücher, Bücher aus den Seminarapparaten oder Zeitschriften enthalten.
    ln das Regal muss an den Standort des für den Handapparat entnommenen Buches ein Stellvertreter gestellt werden. Die Handapparate dürfen nur auf die Tische der ersten beiden Kojen rechts vom Mittelgang im Erdgeschoss aufgestellt werden. Am Arbeitsplatz müssen vermerkt sein: Name des/der Benutzerln und des/der Betreuerln, Arbeitsthema sowie das Datum, an dem zuletzt am Apparat gearbei.tet wurde. Die Bibliothek behält sich vor, einen Apparat aufzulösen und wegzuräumen, wenn eine Woche an ihm nicht gearbeitet wurde.

  10. Von den Professorinnen und Dozentinnen können besondere Seminarapparate am Eingang zu dem Bibliotheksraum im Erdgeschoss aufgestellt werden. Diese Bücher dürfen weder in den Handapparaten
    der Dokorandlnnen oder Magistrandlnnen aufgestellt noch zur Wochenendausleihe entnommen werden.

  11. Bücher aus dem Magazin und aus der Y -Abteilung in dem Gebäude des Küpperstiftes (Kerpener Straße 30) werden auf Anfrage - und falls es der laufende Betrieb zuläßt - von den Bibliotheksangestellten herausgegeben.

  12. Die Diathek darf nur mit gültiger Institutskarte benutzt werden. Die Öffnungszeiten sowie Ausleihmodalitäten und Benutzungshinweise sind an der TOr zur Diathek ausgehängt und auf der Hornepage des Instituts bekannt gegeben.

  13. Für die Ausleihe der Notebocks gilt die Notebook-Ordnung, die auf der Hornepage des Instituts bekannt gegeben ist und am Empfang eingesehen werden kann.

  14. Die Benutzung der im Institut zur Verfügung gestellten PC zum privaten Gebrauch ist nicht gestattet. Die Computer müssen vor allem für die eingeschriebenen Studierenden der Kunstgeschichte zugänglich sein.

  15. Es ist nicht gestattet. die Diensträume in Abwesenheit des Personals zu betreten.

  16. ln den Bibliotheksräumen und in allen öffentlichen Räumen des Hauses darf nicht geraucht, in den Bibliotheksräumen nicht gegessen oder getrunken werden.

  17. Im Interesse aller Benutzerinnen wird in den Bibliotheksräumen um absolute Ruhe gebeten.

  18. Verstöße gegen die Hausordnung können zum Hausverbot auf unbefristete Zeit (mindestens ein Semester) führen.

    Köln, den 27. April 2004